Die Innungskrankenkasse Niedersachsen war ein 1996 erfolgter Zusammenschluss aus verschiedenen einzelnen Innungskrankenkassen. In dem Fall von Niedersachsen waren es 12 regionale Kassen, die hier zusammengeschlossen wurden und in Hannover ihren Sitz hatten. 46 Standorte in ganz Niedersachsen gehörten dazu. 2010 wurde sie mit der AOK Niedersachsen zusammengeschlossen und firmiert jetzt gemeinsam unter dem Namen AOK. Die AOK ist damit der Rechtsnachfolger der IKK.
Mit über 2 Millionen Versicherten in Niedersachsen sieht sich die AOK als Nummer eins. Innen- und Außendienstmitarbeiter betreuen die Kunden aus privaten und geschäftlichen Bereichen. Das Bonusprogramm aus AOK DoppelPlus und den verschiedenen Wahltarifen soll Vorteile für die Versicherten bringen. Für zusätzliche private Krankenversicherungen steht die AOK PRIVAT zur Verfügung.
Mit einem großen Netz an Außenstellen ist die AOK Niedersachsen präsent und nah am Versicherten. Man hat in diesem Jahr informiert, für 2012 keinen Zusatzbeitrag zu erheben. Die möglichen Zusatzversicherungen sind die Extra Pflegekostenversicherung, Pflegetagegeld, der Privat Tarif Ambulant basis+dental. Weiterhin der Tarif ZahnPro, das Tagegeld, Ambulant biss und ambulant plus sowie Ausland für Einzelpersonen und Familien. Die zur Verfügung stehenden Wahltarife sind Selbstbehalttarife, Curaplan, Doppelplus und Kostenerstattungstarife. Was hier das richtige ist, kann man nur entscheiden, wenn man alle Fakten und die persönlichen Umstände berücksichtigt. Deshalb sollte man sich in einer der Geschäftsstellen beraten lassen. Ob überhaupt die AOK die richtige Kasse ist, können man ebenfalls nur entscheiden, wenn mehrere Angebote vorliegen. Seit der Fusion mit der IKK Niedersachsen hat sich immerhin einiges verändert.
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