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PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG |
Endlich Privatpatient: private Krankenversicherung
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Seit April 2007 gilt in Deutschland die Versicherungspflicht bezüglich der Krankenversicherung. Dabei ist die private Krankenversicherung von der gesetzlichen Krankenversicherung zu unterscheiden.
Personen mit einem Einkommen von mehr als 47.700 Euro pro Jahr können eine private Krankenversicherung abschließen. Unabhängig von der Einkommenshöhe können sich auch Freiberufler, Studenten und Beamte einer privaten Krankenversicherung anschließen.
Die Höhe der monatlichen Beiträge richtet sich nach Alter, Geschlecht und Gesundheitsstatus des Versicherten. Insbesondere das Alter ist ein entscheidender Aspekt bei Versicherungsabschluss. Für ältere Menschen wird die private Krankenversicherung kostenspieliger, da auch im Alter weitaus mehr Arztbesuche erfolgen, als in der Jugend. Es ist daher ratsam, möglichst in jüngeren Jahren der PKV beizutreten.
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Tarife für die private Krankenversicherung
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Welche Leistungen durch die private Krankenversicherung bewilligt werden, liegt an der Art des gewählten Tarifes. Der Basistarif beispielsweise bietet eine ähnliche Versorgung wie bei einer gesetzlichen Versicherung durch die GKV. Es gibt allerdings auch PKV Tarife, die weitaus mehr Zuschüsse gewähren. So ist es in der privaten Krankenversicherung möglich, auch Zahnersatz und Sehhilfen zu finanzieren. Besonders für Versicherte mit einer chronischen Sehschwäche, kann eine solche Art der Versicherung sinnvoller sein, als der Basistarif.
Im Internet haben Interessenten die Möglichkeit, sich einen objektiven Eindruck über die angebotenen Versicherungen zu verschaffen. Sogenannte Vergleichsrechner ermitteln für jede Person individuell die günstigste Krankenversicherung. Da ein Wechsel zurück zur GKV meist kompliziert ist, sollte der Beitritt in die PKV ausreichend geplant werden.
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Krankenversicherung private
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