Wer jung ist denkt in der Regel nicht ans Alter, sondern will sein Leben genießen und möglichst viel erleben. Dass eine solche Einstellung zwar verständlich, dennoch aber auch riskant ist, ist schon angesichts der längst nicht mehr sicheren gesetzlichen Rente problematisch. Aber auch die Absicherung für den Fall der Pflegebedürftigkeit im Alter sollte früh berücksichtigt werden zum Beispiel durch rechtzeitigen Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Denn ähnlich wie die gesetzliche Rente wird die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Grundversorgung für den Fall einer Pflegebedürftigkeit im Alter sein können. Einen großen Teil der Kosten, die durch eine Pflegebedürftigkeit entstehen, müssen die Betroffenen bereits jetzt aus der eigenen Tasche zahlen. So können mit den Mitteln der gesetzlichen Pflegeversicherung gerade einmal 50 % der Kosten für einen Heimplatz bezahlt werden. Mit der Pflegetagegeldversicherung der HanseMerkur wird dieser Eigenanteil zwar nicht vollständig übernommen, doch können Versicherte bei Pflegestufe III zusammen mit der gesetzlichen Pflegeversicherung laut Anbieter 2.200 € im Monat erhalten. Da die steigenden Kosten im Gesundheitswesen auch bei der Pflegeversicherung nicht Halt machen, passt sich die Pflegetagegeldversicherung durch die Dynamisierung der Leistungen diesen Kostensteigerungen an.
Ein weiterer Vertragsbestandteil der Hanse Merkur Pflegetagegeldversicherung ist die Zahlung der finanziellen Leistung auch dann, sollten nahe Angehörige die Pflege übernehmen; ein extra Kostennachweis ist hier wie auch bei einer stationären Pflege nicht erforderlich.
Der Tarif PTA der Pflegetagegeldversicherung ist eine zusätzliche Absicherung für die Versicherten, in dem eine integrierte Leistungsanpassung, gestaffelt je nach Pflegestufe, möglich ist. So gibt es bei Einstufung in Pflegestufe III eine hundertprozentige Leistung, ganz gleich ob die Pflege stationär oder ambulant vollzogen wird.
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